Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Plochingen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und TNWB und anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV - Objektplanung Freianlagen/ Verkehrsanlagen
- Teilnahmefrist
- 02.11.2026, 11:00 Uhr
- Auftraggeber
- Stadt Plochingen
- Ort
- Plochingen, Baden-Württemberg
- Verfahren
- Nicht offenes Verfahren
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
Leistungsbeschreibung
Übergeordnetes Ziel des Wettbewerbsverfahrens ist die Entwicklung eines attraktiven und zukunftsfähigen Bahnhofsumfelds als Visitenkarte der Stadt Plochingen. Als bedeutender Mobilitätsknoten kommt dem Bahnhofsumfeld eine zentrale Bedeutung für das Ankommen in der Stadt sowie für die Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsformen zu. Durch ein qualitätsvolles freiraum- und verkehrsplanerisches Konzept soll das Bahnhofsareal seiner Funktion als multimodale Verkehrsdrehscheibe künftig in einem attraktiv gestalteten Umfeld gerecht werden. Mit der Neugestaltung des Bahnhofsumfelds sollen attraktive, barrierefreie und klimaangepasste öffentliche Räume mit sicheren und übersichtlichen Wegeverbindungen für alle Verkehrsteilnehmenden geschaffen werden. Dabei sind die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Mobilitätsformen auf engem Raum zu berücksichtigen. Ziel ist die Entwicklung einer leistungsfähigen und multimodalen Verkehrsdrehscheibe, die eine sichere, effiziente und intuitive Verknüpfung aller Verkehrsarten gewährleistet und zugleich neue Mobilitätsangebote integriert. Insgesamt sollen das Stadtbild verbessert und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum nachhaltig gestärkt werden, sodass das Bahnhofsumfeld künftig mehr ist als ein reiner Transitraum. Der Realisierungswettbewerb zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen mind. Lph 1-5 im Umfeld des Bahnhofs ab. Außerdem sollen Konzepte für die Anbindung und konzeptionelle räumliche Struktur der Ideenteile gesammelt werden.
Eignungsanforderungen (Auszug)
- 1. Hinweise: Durch die Erfüllung aller formalen Zulassungskriterien qualifiziert sich die/die BewerberIn bzw. die Bewerbergemeinschaft für das Auswahlverfahren im Realisierungswettbewerb. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen: (1) Bewerbererklärung (ausgefüllter Bewerbungsbogen) mit Name des/ der Bewerbers/In bzw. der …
- Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3 Mio. für Personenschäden und mind. 1 Mio. für sonstige Schäden abgeschlossen wird (in Textform in der Bewerbererklärung).
- Den Nachweis der fachlichen Eignung erbringen die Bewerberinnen, die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften anhand von Referenzen in Form von insgesamt zwei Projektblättern, in denen er/sie darlegt, inwieweit er/sie den Auswahlkriterien genügt. Mindestanforderungen: Alle Referenzen (Projektblatt 1 und Projektblatt 2) müssen jeweils mind. einen Wertungspunkt erhalten. Sollte eine Referenz nicht …
- /// Teil 2 - Auswahlkriterien: /// Projektblatt 2: Wettbewerbserfolg oder Auszeichnung - öffentliche Freianlagen/ Verkehrsanlage (max. 5 Punkte) Nachweis einer erfolgreichen Teilnahme (Preis, Anerkennung oder Teilnahme) an einem regelgerechten Wettbewerb nach GRW/RPW oder einer Auszeichnung (Landschaftsarchitekturpreis wie z.B. Beispielhaftes Bauen, Deutscher Landschaftsarchitekturpreis/ …
Branchen
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