Frist abgelaufen

Erstellung bzw. Fortführung eines Kompensationskonzeptes "Brandschutz" und Durchführung dieses Konzeptes insbesondere durch das Stellen von Brandwachen für das Hessische Staatstheater Wiesbaden

Angebotsfrist
20.01.26, 12:00 Uhr
Auftraggeber
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Ort
Wiesbaden, Hessen
Veröffentlicht
11.12.2025
Laufzeit
01.03.2026 – 29.02.2028
Verfahren
Offenes Verfahren

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Leistungsbeschreibung

Das Hessische Staatstheater Wiesbaden, eröffnet 1894, ist ein Mehrspartenhaus, das mit dem Großen Haus (1.041 Plätze), dem Kleinen Haus (285 Plätze), dem Studio (89 Plätze) und dem Foyer über verschiedene Bühnen verfügt, die alle parallel bespielt werden können. Neben den öffentlich zugänglichen Räumen für Besucher (Foyer, Garderoben, Zuschauerräume, Sanitärräume), umfasst das Staatstheater Wiesbaden verschiedene Arbeits- und Produktionsstätten wie Werkstätten (Kulissen, Technik, Kostüme, Schneidereien), Künstlergarderoben, diverse Proberäume (Schauspiel, Ballett, Orchester), Sozial- und Sanitärräume und den Verwaltungsapparat. Insgesamt hat das Theater eine Nettogrundfläche (NGF) von ca. 49.[siehe Bekanntmachung] m². Im Rahmen von umfassenden Sachverständigenprüfungen gemäß TPrüfVo wurden wesentliche, den baulichen und anlagentechnischen Bauschutz betreffende Mängel in den Gebäuden des Staatstheaters Wiesbaden festgestellt. Die Fortführung des Betriebes, wie seit 2016 erfolgt, ist daher nur möglich durch die Kompensation der Brandschutzmängel durch angemessene Maßnahmen.

Eignungsanforderungen

  • Die unter Ziffer 5.1.9. verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der den Angebotsunterlagen als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. 1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe …
  • 2) ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz. 3) ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung. Die Nachunternehmerverpflichtungserklärung ist im Falle der Eignungsleihe zwingend mit dem Angebot vorzulegen; im Falle der reinen Nachunternehmerschaft erst auf Verlangen des Auftraggebers.
  • 4) Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bieters/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
  • 5) Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und sonstige Schäden oder Eigenerklärung über die Bereitschaft eine Betriebshaftpflichtversicherung mit der vorgenannten Deckungssumme im Auftragsfall abzuschließen. MINDESTKRITERIUM: Vorbenannte Deckungssumme.
  • 6) Angabe der personellen Kapazität des Bieters/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (aufgeteilt in Gesamtzahl der Mitarbeiter, Anzahl der für vergleichbare Leistungen eingesetzten Mitarbeiter).
  • 7) Darstellung von min. 3 vergleichbaren Unternehmensreferenzen des Bieters/der Bietergemeinschaft für mit dem vorliegend ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Leistungen hinsichtlich der Konzepterstellung (Kompensationskonzept Brandschutz) und der Durchführung von Brandwachen aus den Jahren 2020-2025. Die Referenz gilt, sofern ein Teil der Leistungen innerhalb dieses Zeitraums liegt. Zu den …

Zuschlag / Ergebnis

Ein verifizierbares Zuschlagsergebnis liegt uns noch nicht vor.

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Archivierte Bekanntmachung. Maßgeblich sind die Originalbekanntmachung und Vergabeunterlagen.