Frist abgelaufen

Herforder Straße Radschnellweg Öffentlichkeitsbeteiligung und Projektkommunikation

Teilnahmefrist
24.02.26, 10:30 Uhr
Auftraggeber
Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen
Ort
Bielefeld, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
25.01.2026
Laufzeit
17.08.2026 – 31.12.2033
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Originalunterlagen ↗

Leistungsbeschreibung

Die Stadt Bielefeld plant die umfassende Umgestaltung der Herforder Straße auf der Gesamtstrecke zwischen der Zimmerstraße und der Stadtgrenze. Das Vorhaben ist der Bielefelder Teil des zukünftigen Radschnellwegs OWL 2.0-Segments zwischen Bielefeld und Herford. Der Radschnellweg OWL 2.0 soll eine durchgängige, leistungsfähige Radverkehrsverbindung von Rheda-Wiedenbrück über Gütersloh und Bielefeld bis nach Herford ermöglichen und an den RS 3 in Richtung Minden anschließen. Die Herforder Straße ist in den kommunalen, regionalen und regiopolen Radverkehrskonzepten als Achse der höchsten Netzkategorie eingestuft und stellt eine zentrale Entwicklungsroute für den Radverkehr dar.

Das Projekt besitzt eine herausgehobene Bedeutung sowohl für den Radverkehr als auch für den Kfz-Verkehr. Stadtauswärts übernimmt die Strecke abschnittsweise die Funktion der Bundesstraße B 61 und verbindet das Oberzentrum Bielefeld mit dem Mittelzentrum Herford. Gleichzeitig ist durch den künftigen Anschluss der L 712n an die A 2 von steigenden Verkehrsmengen auszugehen, sodass flankierende verkehrsmodellgestützte Untersuchungen und Abstimmungen mit externen Fachplanungen erforderlich sind.

Die Umsetzung des Gesamtprojekts erfolgt abschnittsweise. Die Rahmenbedingungen unterscheiden sich entlang der Herforder Straße deutlich und prägen die Schwerpunkte der Kommunikation und Beteiligung.

Detaillierte weiterführende Beschreibung ist dem Dokument "Information zum Leistungsgegenstand" zu entnehmen.

Eignungsanforderungen

  • Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/57 (Bestandteil der Bewerbungsunterlagen)
  • Erklärung zum Vorliegen der geforderten Haftpflichtversicherung im Auftragsfall (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung zum Vorliegen der geforderten Haftpflichtversicherung im Auftragsfall
  • Nachweis zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nachweis zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB
  • Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Mindestanforderung) - Erklärung der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre 2022 - 2024 (siehe Eigenerklärung zur Eignung)
  • Angaben zu beschäftigten Arbeitskräften - Erklärung zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beschäftigten Arbeitskräfte (siehe Eigenerklärung zur Eignung)
  • Qualifikation Projektleiter (Mindestanforderung) - § 46 (3) Nr. 2 VgV Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. beruflicher Befähigung. Abgeschlossenes Studium oder Berufsausbildung sowie min. 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Öffentlichkeitsbeteiligung und/oder Projektkommunikation als Hauptarbeitsfeld; …

Zuschlag / Ergebnis

Ein verifizierbares Zuschlagsergebnis liegt uns noch nicht vor.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Archivierte Bekanntmachung. Maßgeblich sind die Originalbekanntmachung und Vergabeunterlagen.