Frist abgelaufen

Erweiterung und Umbau der Zentralen Notaufnahme zum Integrierten Notfallzentrum (INZ) Elisabeth Klinikum Schmalkalden

Teilnahmefrist
23.02.26, 11:00 Uhr
Auftraggeber
Elisabeth Klinikum Schmalkalden GmbH
Ort
Schmalkalden, Thüringen
Veröffentlicht
23.01.2026
Laufzeit
27.05.2026 – 31.12.2028
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

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Leistungsbeschreibung

Das Elisabeth Klinikum Schmalkalden ist mit 164 Betten und sechs Fachabteilungen ein Klinikum der Grund- und Regelversorgung mit regionalem und überregionalem Versorgungsauftrag. Etwa 250 Beschäftigte kümmern sich um jährlich über 8.500 Patientinnen und Patienten stationär sowie etwa 20.000 Patientinnen und Patienten ambulant. Die derzeitige bauliche Struktur und die Wege sind seit der Inbetriebnahme der Notfallversorgung in den 1990er Jahren unverändert, damit veraltet und nicht mehr leitliniengerecht. Deshalb wird die derzeitige Zentrale Notaufnahme zu einem Integrierten Notfallzentrum ausgebaut und erweitert. Mit den zur Verfügung gestellten Fördermitteln soll ein einheitlicher, übersichtlicher und ressourcenschonender erster Anlaufpunkt für alle ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten sowie den Rettungsdienst geschaffen werden. Die baulichen Veränderungen sollen zu verbesserten Arbeitsabläufen im gesamten Klinikum führen. So wird ein gemeinsamer Tresen eine schnellere Zuleitung aller Patientinnen und Patienten zu den Behandlungsräumen im Klinikum ermöglichen. Die Notaufnahme wird dadurch entlastet und die für die Notaufnahme tatsächlich vorgesehenen Patientinnen und Patienten können schneller und besser versorgt werden. Auch die Arbeitswege für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verkürzen sich, was wiederum die Ressourcen im pflegerischen Bereich schont.

Eignungsanforderungen

  • -Für den/die verantwortlichen Berufsangehörigen (Inhaber, Geschäftsführer - je nach Rechtsform des Bewerbers) ist der Nachweis zu erbringen, dass er/sie zum Führen der Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in Hinblick auf die vertragsgegenständliche Leistung der Ausschreibung in Deutschland berechtigt ist/sind (§ 75 Abs. 3 VgV). - UNTERNEHMENSEINTRAGUNG Ist das Unternehmen in den einschlägigen …
  • Es sind die Jahresumsätze des Unternehmens der vergangenen abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) anzugeben. Je Geschäftsjahr > 150.000,00 EUR brutto.
  • Gewertet werden folgende Personen: Geschäftsführer*Innen/ Partner/ Gesellschafter*Innen, Angestellte mit abgeschlossener baufachlicher Hochschulausbildung (Dipl.-Ing., M.A./B.A., M.Sc./B.Sc., M.Eng./B.Eng.), z.B. in den Fachrichtungen Medizin- und Labortechnik, Architektur, Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen Bau, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, etc. Nicht gewertet werden …
  • EINFÜHRENDE HINWEISE zu allen nachfolgenden Referenzen, die für jede Referenz zwingend zu beachten bzw. zu erfüllen sind: - Für die Leistung Fachplanung medizintechnische Ausrüstung gem. § 55 HOAI müssen die Leistungsphasen 2-8 beauftragt worden sein. - Dieselbe Referenz darf nicht mehrfach aufgeführt oder angewendet werden. - Referenzen sind nur zulässig, wenn der Nutzungsbeginn zum …
  • Es ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung i.H. folgender Deckungssummen je Versicherungsfall zu erbringen bzw. eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsgebers für den Auftragsfall vorzulegen: - Personenschäden: mind. 2.500.000 EUR (Mindestanforderung); - Sonstige Schäden: mind. 2.500.000 EUR (Mindestanforderung). Pro Kalenderjahr mindestens 2-fach maximiert. Der Nachweis …
  • Erklärung, dass das Unternehmen nicht unter die EU-Sanktionen gegen Russland laut Verordnung (EU) 2022/576 d fällt.

Zuschlag / Ergebnis

Ein verifizierbares Zuschlagsergebnis liegt uns noch nicht vor.

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Archivierte Bekanntmachung. Maßgeblich sind die Originalbekanntmachung und Vergabeunterlagen.