Frist abgelaufen

Interdisziplinärer Wettbewerb zur Gestaltung der Überdachung des Zentralen Omnibusbahnhofes Offenburg

Teilnahmefrist
11.08.26, 10:00 Uhr
Auftraggeber
Stadt Offenburg
Ort
Offenburg, Baden-Württemberg
Veröffentlicht
12.07.2026
Verfahren
Nicht offenes Verfahren

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Leistungsbeschreibung

Mit der Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) im Rahmen der städtebaulichen Entwicklung des Bahnhofsquartiers soll eine funktionale, gestalterisch hochwertige und zukunftsfähige Überdachung realisiert werden. Der neue ZOB, dessen Grundlagen durch städtebaulich-freiraumplanerisch-verkehrsfunktionalen Wettbewerb 2021/22 sowie den Rahmenplanbeschluss des Gemeinderats vom 18.12.2023 geschaffen wurden, umfasst künftig 16 Bussteige und bildet einen zentralen Baustein der Quartiersentwicklung. Die Gesamtfläche des neuen ZOB beträgt rund 6.000 m² und beinhaltet neben den Bussteigen großzügige Fußgänger-, Warte- und Aufenthaltsbereiche. Über einen interdisziplinären Realisierungswettbewerb soll nun das architektonische und landschaftsarchitektonische Konzept für die Überdachung des ZOB sowie dem Funktionsgebäude, inkl. entwurfsabhängig gestalteter Freiräume qualifiziert werden. Grundlage hierfür ist eine Verkehrsanlagenplanung, die die verkehrstechnischen Rahmenbedingungen definiert.

Eignungsanforderungen

  • Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO- Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres …
  • Mindestbedingung Berufshaftpflichtversicherung Architekt*in: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 1,5 Mio EUR / sonstige Schäden 1 Mio EUR) versicherbar // Mindestbedingung Berufshaftpflichtversicherung Landschaftsarchitekt*in: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 1,5 Mio EUR / sonstige Schäden 1 Mio EUR) versicherbar. // …
  • Mindestanforderung an den durchschnittlichen Jahresumsatz: im Mittel der letzten 3 Jahre (2023 / 2024 / 2025) für entsprechende Leistungen: Architekt*in (Objektplanung Gebäude): 250.000 EUR netto / Landschaftsarchitekt*in (Objektplanung Freianlagen): 150.000 EUR netto. // Tragwerksplanung: 300.000 EUR netto // Bei Büros nicht älter als 3 Jahre werden Umsatzangaben seit der Gründung des Büros …
  • Zu Objektplanung Gebäude (Architektur): 2 Referenzen gem. § 34 HOAI Honorarzone III; Mindestgröße Baukosten mind. 1 Mio. EUR netto (KG 300-400); Alter der Referenzen: max. 8 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten 8 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.07.2018 oder später). / Mindestanforderung 1: bei mindestens einer der Referenzen müssen die …
  • Die Referenzen der Objektplanung Gebäude werden in Hinblick auf die Vergleichbarkeit zur Aufgabenstellung bepunktet. Zur Bepunktung werden nur die Referenzen zugelassen, die die benannten Mindestkriterien (siehe oben) erfüllen. Folgende Bepunktung ist vorgesehen: PROJEKTE VERGLEICHBARER BAUAUFGABE: a. Bauten in HZ III (= Mindestanforderung) als Neubau oder Erweiterungsbau = 0 Pkte. b. Bauten in …

Zuschlag / Ergebnis

Ein verifizierbares Zuschlagsergebnis liegt uns noch nicht vor.

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Archivierte Bekanntmachung. Maßgeblich sind die Originalbekanntmachung und Vergabeunterlagen.